Sofortige Rückführung von gefährdetem Geheimdienstpersonal (Joint Operation)

Nachdem ein Geheimdienstmitarbeiter aus den eigenen Reihen als Doppelagent enttarnt wurde, mussten alle Mitarbeiter verdeckter Operationen im betroffenen Land sofort ihre Flucht initiieren, da noch nicht bekannt ist, ob und in welchem Ausmaß geheime nachrichtendienstliche Unterlagen über verdeckte Operationen und Personal weitergegeben wurden. Während die betroffenen Geheimdienstmitarbeiter in die Grenzregion fliehen, werden ca. 150 Meilen entfernt HH-60G Pave Hawk Hubschrauber für den Einsatz vorbereitet. Sie befinden sich auf einem US Flugzeugträger, welcher zufällig in der Region an einem großen Militärmanöver teilnimmt. Die Piloten werden vom Geheimdienst via Videokonferenz gebriefed. Livestream und Bilder des Zielgebiets stammen von einer MQ-1 Predator (UAV). Die Drohne stammt von einem US Stützpunkt im Nachbarland. Die voraussichtliche Flugdauer zum Zielgebiet liegt bei etwa 45 Minuten. Die Piloten haben klare Anweisungen bzgl. Anflug, Aufnahmepunkt/Abholpunkt und Ziel nach der Rettungsaktion. Die Operation ist Streng Geheim. Nur eine Hand voll Personen weiß von der Operation.

Aus militärtaktischen Gründen wurden alle Lichter (Beacon, Strobes, Position lights etc.) ausgeschalten und die Cockpitbeleuchtung zwecks Einsatz von Nachtsichtgeräten gedimmt

Zielgebiet (herausgezoomt) aus Sicht der Drohne

By Tobias Eckert|2018-08-26T13:14:44+00:00August 26th, 2018|Special Operations|0 Comments